Leistungen

 

Selbstverständlich können Sie alle Leistungen auch als Gutscheine bei uns an der Rezeption kaufen.

Kosten

Unsere Kostenübersicht richtet sich an Privatversicherte und Selbstzahler. Dabei kann die Leistung bei schon bestehenden Beschwerden oder als Prävention erworben werden.

 

Nicht nur für Frauen, die an unfreiwilligem Harnverlust ( Harninkontinenz) leiden, ist regelmäßige Beckenboden-Gymnastik sinnvoll. Auch jüngere Frauen oder Frauen nach Schwangerschaft und Geburt sollten ihren Beckenboden trainieren.
Schließlich haben diese Übungen eine vorbeugende Wirkung in Hinblick auf das Auftreten einer Harninkontinenz – wenn mit zunehmendem Alter die Gewebefestigkeit nachlässt. Darüber hinaus hat die Kräftigung dieser Muskelpartien die angenehme Nebenwirkung, dass auch die sexuelle Empfindsamkeit gesteigert wird.

Das Bobath- Konzept ist ein problemlösender Ansatz in der Befundaufnahme und Behandlung

Erwachsener und Kinder mit Störungen von Funktion, Bewegung und Haltungskontrolle durch eine

Läsion des Zentralennervensystems. Das Ziel ist es die Aktivität der betroffenen Struktur

wiederherzustellen und den Alltag wieder leichter bestreiten zu können.

Cranio-Mandibuläre Therapie

CMD, Abkürzung für Craniomandibuläre Dysfunktion, ist eine Fehlregulation des Kiefergelenks und der beteiligten Knochen und Muskeln. Dadurch kommt es zu einem „Fehlbiss“, der nicht nur Schmerzen in den Zähnen, sondern auch im Gesicht, im Nacken, im Rücken und in den Ohren auslösen kann.

Oftmals beginnt die Therapie damit, dass ein spezialisierter Zahnarzt eine Schiene anfertigt. Diese Aufbissschiene sollte der Patient dann immer in Situationen tragen, in denen er mit den Zähnen knirscht (oft nachts oder am Computer). Die Schiene sorgt dafür, dass der Kiefer in eine entspannte Position gebracht wird und lindert durch diese Entlastung Symptome wie Rücken-, Nacken- oder Kopfschmerzen. Die Schiene wir in mehreren Kontrollterminen (meist 2-3) gemeinsam von Zahnarzt und Physiotherapeut an Hand der möglichen funktionellen Veränderungen perfektioniert.

Fango-Therapie

Fango kommt aus dem Italienischen und meint soviel wie „(heilender) Schlamm“. Beim Fango im ursprünglichen Sinne handelt es sich um einen Mineralschlamm vulkanischen Ursprungs, der durch monatelange, sogenannte „Reifung“ seine besondere Qualität errreicht. Bei einer Fangotherapie wird die heilende und entgiftende Wirkung von Mineralschlamm genutzt. Dazu wird die Heilerde auf 70 bis 80 Grad erwärmt und abgekühlt auf 50 Grad. Durch die Packung breitet sich die Wärme über die Haut in die tieferen Gewebsschichten und über den gesamten Körper aus. Die Gefäße weiten sich, man fängt an zu schwitzen und die Durchblutung wird gefördert, der Stoffwechsel wird beschleunigt. Das wiederum verbessert die Nährstoffversorgung und unterstützt die Entgiftung.

Zusätzlich entspannt die Muskulatur und kann wirksam Schmerzen beseitigen. Sie geht über mehrere Muskelschichten in die Tiefe und wirkt bis zu vier Stunden nach. Ideale Anwendungsgebiete sind Rheuma und Rückenschmerzen, Muskelverspannungen, chronische Harnwegserkrankungen, Ischiasbeschwerden und Neuralgien sowie Atemwegsbeschwerden.
 Heißer Fango entsteift nachhaltig die Gelenke, entspannt die Muskeln und fördert die Durchblutung. Sogar verhärtetes Narbengewebe lässt sich durch Fango spürbar lösen. Optimale Wirkung entfaltet die Wärmebehandlung in Kombination mit einer anschließenden Massage, Krankengymnastik oder Manuellen Therapie.

 

Das Fasziendistorsionsmodell wurde zur Behandlung von Problemen am Bewegungsapparat entwickelt.

Faszien sind die Weichteil-Bereiche des Bindegewebes. Sie sind essenziell für den Zusammenhalt der strukturellen Integrität des Körpers. Auch zur Immunabwehr und Heilung von Verletzungen tragen sie einen wichtigen Teil bei. Kommt es zu Dysfunktionen des Bindegewebes, können wir diese mit Hilfe von Faszien-Techniken behandeln.

Durch Ihre Schmerzbeschreibung können wir die Beschwerden erkennen und anschließend behandeln. Chronische und akute Beschwerden der Muskeln, Gelenke und Sehnen behandeln wir somit spezifisch und individuell.

 

Funktionelles Training könnte auch als zweckmäßiges Training bezeichnet werden.
Was als zweckmäßig gilt, hängt natürlich von Sportart, Trainingsstand, Leistungsziel und Trainingsauffassung ab. Je nach Ausgangssituation und Zieldefinition ist also sportartspezifisches Training oder klassisches Krafttraining gemeint.
Durch die funktionelle Trainingsmethode erhöhen wir Ihre Kraft, Schnellkraft, Balance, Stabilität, Beweglichkeit, Aus¬dauer und das Zusammenspiel aller Muskelgruppen alltagsnah oder sportartspezifisch.
Dadurch entsteht eine optimale Vorbereitung auf die Ausübung einer Sportart oder den Alltag.

 

Die Kraft der Nackenregion verbessern – Schmerzen reduzieren. Bei Beschwerden im Bereich des Schulter-Nackens spielen bekanntlich viele Faktoren eine Rolle und die Symptome können sehr facettenreich sein; z.B. schmerzhafte Verspannungen, Kopfschmerz, Schwindel, Steifigkeit oder Missempfindungen.
Vielen dieser Symptome können akut auftreten allerdings neigen diese nicht selten zu einer Chronifizierung und treten länger als sechs Monate auf.
Um solche Beschwerden nachhaltig zu kontrollieren und die Schmerzen zu reduzieren hilft meist nicht nur die eine Therapie. Vielmehr ist es sinnvoll multimodal zu behandeln bzw. behandelt zu werden. Multimodal bedeutet, dass neben einer adäquaten Manuellen Therapie bzw. Physiotherapie auch Aufklärung, Entspannung und nicht zuletzt Training wichtig sind.
Wissenschaftlich Untersuchungen zeigen, dass die verschiedenen Muskelbereiche des Nackens unterschiedlich trainiert und angesprochen werden müssen, um beste Ergebnisse zu erhalten. Die tiefliegenden Muskeln werden über spezifische Übungen, die Sie im Rahmen der Physiotherapie Einzelbehandlung lernen können, am besten angesteuert und trainiert. Die oberflächlichen Muskeln der Schulter-Nackenregion wiederum benötigen mehr Trainingsreiz im langfristig für Stabilität im Nacken zu sorgen.
Hierfür bieten wir unseren Patienten eine Besonderheit an, die uns ermöglicht auch für die Region der Halswirbelsäule nachhaltige Behandlungsergebnisse zu erzielen.

Die Nackenregion kann in sämtlichen Bewegungsebenen trainiert werden und die Gewichtsbelastung ist perfekt regulierbar, so dass auf einem jeweils angemessenem Kraftniveau begonnen werden kann.

 

Bei der Kryotherapie wird Kälte gezielt zur lokalen Therapie eingesetzt,denn Kälte entzieht dem Körper Wärme. Bei einer niederen Körpertemperatur laufen Entzündungsprozesse verlangsamt ab, da die sogenannten Entzündungmediatoren inaktiver werden.Grundsätzlich kann man den ganzen Körper oder nur Teile davon kühlen.

Die Kryotherapie ist ein vielseitiges Verfahren, das vor allem bei Verletzungen am Bewegungsapparat als einfache Kühlung wirksam ist. Außerdem sind komplexere Anwendungen des Kältereizes möglich, die eine nachhaltige Wirkung haben können.

Ein Kinesio-Tape ist eine Art hochelastisches Pflaster aus Stoff. Es dient bei Verletzungen oder Entzündungen von Muskeln, Bändern oder Gelenken als Stabilisierung, ohne die Beweglichkeit einzuschränken. Die Hauptaufgabe beim Kinesio-Tape besteht darin, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren und zu unterstützen.

Ein Kinesio-Tape ist eine Art hochelastisches Pflaster aus Stoff. Es dient bei Verletzungen oder Entzündungen von Muskeln, Bändern oder Gelenken als Stabilisierung, ohne die Beweglichkeit einzuschränken. Die Hauptaufgabe beim Kinesio-Tape besteht darin, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren und zu unterstützen.

 

Die Krankengymnastik ist eine Behandlungsform, mit der Krankheiten aus fast allen medizinischen Fachbereichen therapiert werden. Sie umfasst sowohl aktive als auch passive Therapieformen. Ziel der Krankengymnastik ist es, die Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des Körpers zu verbessern.

Je nach Beschwerden und Krankheitsbild des Patienten stehen dem Physiotherapeuten unterschiedliche Behandlungsformen zur Verfügung:

  • Förderung der Beweglichkeit durch aktive und funktionelle Übungen
  • Vermeidung von Versteifungen und Schmerzen durch passive Mobilisation
  • Stärkung von geschwächten Muskeln durch kräftigende Übungen zur Haltungs- und  Koordinationsverbesserung
  • Entspannungsübungen für verspannte Muskeln zur Wiederherstellung optimaler muskulärer Voraussetzungen
  • Atemübungen zur Unterstützung der Atmung bei Atemwegserkrankungen (Lockerung, Mobilisation, Sekretlösung, Erleichterung der Atmung)

 

Die Manuelle Therapie bedient sich sowohl passiver Techniken als auch aktiver Übungen Zum einen werden blockierte oder eingeschränkte Gelenke von geschulten Physiotherapeuten mithilfe sanfter Techniken mobilisiert, zum anderen können durch individuelle Übungen instabile Gelenke stabilisiert werden.

 

Die Manuelle Lymphdrainage (ML od. MLD) ist eine Form der physikalischen Therapien und Bestandteil der Komplexen Physikalischen Entstauungstherapie (KPE) zur Behandlung von Lymphödemen. Ihre Anwendungsgebiete sind breit gefächert. Sie dient vor allem als Ödem- und Entstauungstherapie ödematöser Körperregionen, wie Körperstamm und Extremitäten (Arme und Beine), welche nach Traumata oder Operationen entstehen können. Besonders häufig wird diese Therapie nach einer Tumorbehandlung bzw. Lymphknotenentfernung verschrieben.

Hierbei handelt es sich um eine aktive, begleitete Trainingstherapie mit einem individuellen Trainingsplan. An speziellen Rehabilitationsgeräten verbessern Sie Ihre Muskelfunktionen und das dazugehörige Gelenk- und Stützgewebe. Das Ziel ist die Verbesserung von Kraft, Koordination, Ausdauer und Flexibilität.
Zum Einsatz kommt die Therapie nach Operationen, Verletzungen oder chronischen Beschwerden. Die stabilisierende Muskulatur wird gekräftigt und auch die Ausdauer und Leistungsfähigkeit werden gesteigert.
Auf lange Sicht können Sie durch das gezielte Training eine normale Beweglichkeit und Belastbarkeit der betroffenen Strukturen erreichen.

 

Bei der Medizinischen Massage wirken spezielle Massagetechniken auf die Körperpartien des Patienten ein. Mit der Medizinischen Massage werden gesundheitliche Beeinträchtigungen behandelt, welche mit der Muskulatur in Zusammenhang stehen. Hierbei werden Muskelverhärtungen, Muskelverspannungen sowie bindegewebige Verklebungen/Verwachsungen behandelt.

Zu ihrem Nutzen gehört im wesentlichen die Senkung des Muskeltonus (Grundspannungszustand der Muskulatur); der venöse Blutstrom wird unterstützt, der Lymphfluss wird gefördert; die verbindenden Gelenkgewebe werden „gedehnt“.

Darüber hinaus wirkt die Massage positiv auf die Psyche des Menschen im Sinne der Entspannung, Beruhigung und des allgemeinen Wohlbefindens.

 

Die Osteopathie ist eine ganzheitliche Methode der Alternativmedizin, bei den unterschiedlichen Techniken, die mit den Händen ausgeführt werden, gegen Beschwerden eingesetzt werden.
Sie ist ein manuelles Untersuchungs- und Behandlungsverfahren für den Bewegungsapparat, die Organe und das Nervensystem.
Wir untersuchen die Bewegungsmöglichkeiten dieser Systeme manuell und lokalisieren Bewegungseinschränkungen, die mit Ihren Beschwerden zusammenhängen könnten.
Hierfür nutzen wir unser umfassendes praktisches Wissen in den Bereichen Anatomie, Physiologie, Neurologie und Pathologie. 

 

Mit einer myofaszialen Triggerpunkt-Therapie werden sogenannte myofasziale Triggerpunkte im Muskel behandelt. Myofasziale Triggerpunkte sind schmerzhafte, verspannte Bereiche im Muskel eines Menschen. Sie betreffen sowohl den Muskel, deshalb „myo“ (myós ist griechisch und bedeutet Muskel), als auch die Faszie, deshalb „faszial“. Myofasziale Triggerpunkte gehören zu den häufigsten Ursachen für chronische Schmerzen am Bewegungsapparat – sogenannte myofasziale Schmerzen. Sie können überall am Körper vorkommen. Eine professionelle Triggerpunkt-Therapie löst die Verspannung und damit auch den Schmerz nachhaltig.

 

Wärmetherapie ist die Zufuhr von Wärme auf den Körper. In der Regel wird die Wärmetherapie lokal begrenzt auf bestimmten Stellen angewendet, wie beispielsweise an Gelenken, auf Muskelgruppen oder auf Organen. Dabei kommen verschiedene Medien zum Einsatz, welche die Wärme abgeben, wie Infrarotlampen, Warmluft, Moorpackungen oder heiße Wickel.

Die Wärme verursacht an den betroffenen Stellen im Körper eine Erweiterung der Gefäße und damit eine bessere Durchblutung. Die Muskeln entspannen sich dadurch und die Nerven leiten die Wärme ins Schmerzzentrum. Dort finden dann bestimmte chemische Prozesse statt, die das Schmerzempfinden reduzieren.